Die Schauspielerin Nancy Cartwright leiht der Comic-Figur Bart Simpson ihre unnachahmliche Stimme und damit verdient die 52-Jährige eine Menge Geld.
Einen Teil davon könnte Nancy jetzt wieder loswerden, da sie vor der Versicherungsgesellschaft American Safety Casualty Insurance Company als Bürge für ihren verstorbenen Ex-Verlobten Stephen Brackett eingetreten war. Brackett hat sich wegen der Pleite seines Unternehmens Brackett Construction im Jahre 2009 das Leben genommen. Durch den Selbstmord kam es nicht zu einer verabredeten Fertigstellung des Restaurants-Projektes Off Vine Restaurant. Hinzu kommt der Vorwurf der Versicherung, dass Brackett Geld aus dem geplanten Geschäft abgezweigt und an die Scientology-Kirche gespendet hatte, in der beide Mitglieder waren.
Genau 260,011.49 Dollar plus Anwaltsgebühren und Spesen verlangt die Versicherung jetzt von Nancy Cartright. Die weigert sich das geforderte Geld zu zahlen, obwohl sie es leicht könnte, denn Nancy verdient als Synchronsprecherin 400 000 Dollar pro Simpson-Folge. Die Simpsons ist die in den USA mit 460 Folgen am längsten laufende Zeichentrickserie.
Quelle : Popeater
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Martin SchmittTags: Bart Simpson, Die Simpsons, Nancy Cartwright, Scientology
Natürlich fehlen hier alle Details und wie so oft bei Streitigkeiten gibt es hier immer zwei Seiten einer Medaille. Wenn man jetzt noch das Thema Scientology einbindet kann man sich einer gewissen Aufmerksamkeit gewiß sein. Mich würde interessieren, ob bei einer Spende an die katholische oder evangelische Kirche oder auch anderen Glaubensgemeinschaften auch darüber berichtet worden wäre.
Was nicht fehlt, ist Jonny Blue, der für Scientology schreibt, so wie in unzähligen anderen Beiträgen über die verbrecherische Firma Scientology. Dies gemäß der Anweisung des scientologischen Geheimdienstes OSA. Wer mehr wissen mag, besuche unsere Webseiten.
Wissen ist frei. Scientology nicht.
Wissen ist frei und auch Scientologen dürfen schreiben was Sie denken. Bernd Anon scheint dies noch nciht verstanden zu haben, daher seine andauernden Trollkommentare
Wenn Sie für die Würde und die Freiheit der Menschheit eintreten, wenn Sie mithelfen, eine bessere Welt mit mehr Frieden, weniger Gewalt, weniger Hass, weniger Kriminalität, weniger Drogen- und Alkoholsucht, weniger Analphabeten und weniger Armut zu schaffen, sind Sie im Grunde Ihres Herzens ein Scientologe, wenn auch nicht dem Namen nach.
Nur jene Interessengruppen (evangelische Kirche, Pharmaindustrie, Drogenindustrie etc.), die ihre Monopolstellung als bedroht ansehen und aus der Aufrechterhaltung gesellschaftlicher Missstände enorme Profite schlagen, wettern gegen Scientology und versuchen sie in Misskredit zu bringen, um ihre eigenen Interessen zu schützen. Dazu ist ihnen praktisch jedes Mittel recht.
Diese Interessengruppen wissen, dass Scientology es mit der Freiheit für den Menschen ernst meint und das Know-how zur Lösung zahlreicher gesellschaftlicher Missstände hat. Diese Interessengruppen wissen, dass der geistige befreite Mensch selber denken und Daten richtig auswerten und einschätzen wird und somit nicht mehr manipulierbar ist. Diese Interessengruppen wissen genau, dass sie die Gesellschaft nicht mehr allzu lange hinhalten, kontrollieren, überwachen und erpressen können.
Deshalb erleben wir gegenwärtig ein paar letzte verzweifelte Versuche, die Mission von Scientology noch irgendwie aufzuhalten, während deren Anerkennung weltweit unaufhaltsam voranschreitet.
Was über das Vorstellungsvermögen von Scientology-Gegnern geht: Die Mission von Scientology wird letztendlich auch ihnen helfen, ihren Hass beenden und ihr Leben verbessern.
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