Hollywood-Analysten zufolge droht den beiden drogenabhängigen Schaupielerinnen und Showbizz-Stars Paris Hilton und Lindsay Lohan mittelfristig der Karriere-Knick. Geld dürfte für die schwerreiche Hotelerbin Hilton dabei keine Rolle spielen, für Lindsay Lohan hingegen schon.
Das Problem besteht hingegen vielmehr in ihrem Ruf, den die beiden eigentlich schon verspielt haben. Hinzu kommt, dass es für beide äuβerst schwierig sein wird in andere etwas konservativere Länder einreisen zu können, um dort ihre Marke (Namen) zu verkaufen.
Paris Hilton hat wohl schon gemerkt, dass sich mit Geld nicht alles kaufen läβt. Die Japaner legen nicht so viel Wert auf den Besuch einer superreichen, drogenabhängigen blonden Zicke, die ihr Leben nicht im Griff hat und eventuell als schlechtes Beispiel für die japanische Mittel- und Oberklasse dienen könnte.
Doch selbst in den USA werden die beiden Sternchen Probleme haben sich durch das Land zu bewegen, denn in vielen Bundesstaaten geht ein Drogenproblem mit dem Entzug des Führerscheins einher.
Noch läuft das Geschäft mit den eigenen Produkten von Lindsay und Paris, doch das bigotte Amerika verzeiht nicht ewig solche Eskapaden. Tiger Woods ist solch ein Beispiel. Wenn die Sponsoren abspringen und nach moralfesteren Werbeträgern suchen, bleibt solchen Selbstdarstellern wie Paris Hilton nur noch das Geld.
Veröffentlicht am 23. September 2010 von Martin SchmittTags: Drogen, drogenabhängig, Kokain, Lindsay Lohan, Paris Hilton, Sucht, Werbung